Callbacks sind jedem jQuery Anweder bekannt. Von [pre]onClick[/pre] bis zu [pre]onResize[/pre] bindet der Webentwickler jede Menge Logik an festgelegte Events. Meiner Meinung nach eine angenehme Art zu programmieren und gut nachvollziehbar, da der Code gut lesbar bleibt, sofern man nicht übertreibt.
Wenn man selbst Applikationen programmiert die auf Javascript basieren und später noch diverse Erweiterungen ermöglichen sollen, dann macht es durchaus Sinn eigene Callbacks anzubieten. Sei es in einer jQuery Extension oder einer eigenen Applikation.
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Da wir ein paar sehr schöne TYPO3 Seiten realisiert haben die jetzt im Internet auch gut gefunden werden sollen, geht es in dieser Ausgabe um das
Optimieren einer TYPO3 Internetseite mit möglichst wenig Aufwand und schnellen Erfolgen.
Vorweg bleibt zu sagen das neben der
On-Site-Optimierung die Off-Site-Optimierung eine bedeutende Rolle spielt. Aber die ist wie Rudern gegen den Strom. Wenn man nachlässt wird man zurück getrieben. Irgendwer hat das gesagt, ich weiß leider nicht mehr wer, aber es stimmt.
Für dauerhafte, erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung muss man also wohl oder übel in die Taschen greifen und
eine gute Agentur damit beauftragen. Für das kleine Budget gibt es aber auch schon einige Tricks.
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jQuery 1.5 ist schon eine Weile draußen und hat ein neues tolles Konzept mitgebracht das ich unbedingt vorstellen möchte, denn damit schreibt man bessere Scripte, die übersichtlicher sind und zuverlässiger funktionieren. Es heißt:
Deferred und ist eigentlich sehr leicht zu verstehen.
Mit
jQuery.Deferred lassen sich Objekte erzeugen, die beim erreichen eins Zustandes bescheid geben, damit andere Objekte darauf reagieren können. Klingt verworren ist aber ganz einfach, zum Beispiel sollen die Bilder angezeigt werden wenn sie fertig geladen sind.
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Zwei großartige Frameworks, vereint um die mobile Welt zu verbessern, bereichern und verändern. Mit
CakePHP baut man in wenigen Schritten eine mobile Applikation die auf allen Smartphones gut aussieht mit Hilfe von
jQuery Mobile.
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Wenn der Kunde einen Blog möchte, denkt der Entwickler nach: "ich schreibe das coolste Blogsystem allerzeiten", in der Regel sofort an
WordPress. Der Platzhirsch unter den Blogsystemen.
Leider habe ich im Moment auch nicht genügend Zeit das coolste Blogsystem allerzeiten selbst zu programmieren, deshalb greife ich auf WordPress zurück. Wie man von einem leeren Ordner zu einem funktionierenden System mit
eigenem Theme kommt ist der Inhalt dieses Eintrags.
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Ich mag Projekte bei denen
jQuery Plugins rausspringen. Aktuell haben wir ein super Projekt welches in
Cake realisiert wird und natürlich jQuery im Frontend benutzt. Wäre nicht unendliche Arbeit damit verbunden, würde noch viel mehr für den Blog rum kommen.
Eins gibt es heute:
movingLabels! Der Name sagt alles, mit diesem Plugin kann man nach belieben seine Labeltags rumwirbeln lassen, sobald das zugehörige Formularfeld den Focus erhält. Am besten direkt die
Demo ansehen,
downloaden und den erklärenden Artikel lesen.
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